Gestartet bin ich ursprünglich im Ingenieurwesen, genauer gesagt in der Produktionstechnik.
Direkt nach dem Studium habe ich im Bereich der Auftragssteuerung und dem Projektmanagement gearbeitet. Ich war festangestellt, hatte Verantwortung und ein Team. Eigentlich alles super.
Eigentlich.
Denn da war diese Stimme in mir: Das war’s noch lange nicht. Da geht noch viel mehr. Du lässt was liegen.
Ich wollte einfach mehr: mehr Gestaltungsraum, mehr Lernen, mehr Wachstum. Mehr „Ich bring das Ding mit nach vorn und wir schaffen hier was geiles“-Gefühl. Ich hatte zwar noch keinen Plan, wie und wohin es gehen sollte. aber ich wusste, dass noch länger warten keine Option war.
Der Startschuss waren dann eine Podcastfolge und ein Coaching, die mir eine neue Richtung gaben.
Ich habe einfach aufgehört zu warten und angefangen, meinen Weg zu gehen. Mit all dem, was mich ausmacht: Meiner Neugier. Meiner grenzenlose Begeisterungsfähigkeit. Und meinem Drang, Dinge nicht einfach nur zu machen, um sie abzuhaken, sondern um sie zu erleben, im Moment zu sein und sie zu genießen.
Es gibt schlichtweg zu viel zu entdecken, zu erschaffen und zu erleben. Ich geb’s zu: Ich bin schwer zufrieden zu stellen. Und es fällt mir schwer, stehenzubleiben. Selbst wenn es für einen Moment des Innehaltens und Genießens ist.
Meine Vision ist eine Welt, in der wir uns des Schönen bewusst sind und die Fülle in dem erkennen, was wir bereits haben und haben können. In der wir dem, was wir erschaffen, erleben oder kaufen, echten Wert beimessen und es zu schätzen wissen.
Produkte, Erlebnisse und Entscheidungen sollten nicht kurzlebig, billig oder beliebig sondern hochwertig, individuell und erlebbar.
Ich glaube daran, dass wir uns auf das konzentrieren und das genießen dürfen, was uns wirklich gut tut: Produkte, die bleiben und Erlebnisse, die berühren. Die echt sind. Im Hier und Jetzt.
Es ist bei der Arbeit mit Dienstleistung geblieben. Nur bin ich jetzt bei den Unternehmen angekommen, die mich eigentlich schon immer begeistert haben:
Manufakturen und Premium-Marken aus Handwerk, Genuss und Erlebnis.
Ich liebe es, nicht mehr nur für Menschen zu arbeiten, sondern mit ihnen. Zur Technik ist die Kreativität dazugekommen. Und ich kann heute dabei helfen, das sichtbar zu machen, was nicht übersehen werden darf:
Geschichte und Vision. Tradition und den Mut, Dinge auszuprobieren und bewusst anders zu machen. Einfach Produkte, in denen man die Seele der Menschen spürt, die sie hergestellt haben.
Webdesign hat mich schon in der Schule fasziniert, nur habe ich mich nie in der Programmierung oder der IT gesehen. Zum Webdesign bin ich dann über Pinterest gekommen, weil Pinterest nicht ohne eine Website kann und umgedreht. Und dazu kommt, dass eine Website in der ohnehin schnellen und lauten Online-Welt wie ein Zuhause ist. Nur in digital. Man selbst bestimmst die Regeln. Die Atmosphäre. Das Erlebnis.
Wenn die stimmen, dann bleiben die Leute. Nicht wegen der Farbe, sondern wegen des Gefühls.
Und durch einen großen Zufall kam dann noch die Videografie dazu. Und das nur, weil wir (wir sind meine Frau und ich) angefragt wurden, eine Hochzeit videografisch zu begleiten. Ohne Erwartungshaltung, ohne Vorgabe. Hätten wir es nicht gemacht, hätte es halt kein Video gegeben.
Damit war es aber auch schon geschehen.
Einfach weil ein Film Details und Perspektiven zeigen kann, die man sonst nicht sieht. Weil er Emotion transportiert und sie immer wieder lebendig werden lässt. Und weil Bild, Ton und Schnitt zusammen etwas erzeugen, das hängenbleibt. Aus diesem Zufall ist inzwischen mein Zweitbusiness geworden und unter Manoora – Visual Storytelling begleiten wir zusammen inzwischen mehrere Hochzeiten im Jahr.
Und wenn ich ehrlich bin, dann bin ich angekommen. In genau diesen beiden Bereichen und ich liebe meine Arbeit. Genau das ist das, was ich mir vorgestellt hatte, als ich losgegangen bin.
Beste OrtE zum Runterkommen:
Dänemark. Westküste auf Jütland. Mit dem Camper in den Dünen. Oder auf Hawai’i. In den Wellen des Pazifiks. Und während des Sonnenuntergangs mit einem Mai Tai einer Ukulele lauschen.
Früh raus oder ausschlafen?
Früh raus. Kühle, frische Luft. Morgenstimmung. Erste Sonnenstrahlen. Tee in der Hand. Leise Welt, weil gerade erst alles erwacht. Unbezahlbar.
Tool-Nerd oder Zetteltyp?
Nach Möglichkeit alles digital, weil mich mehrere Orte für To-Dos und Reminder wahnsinnig machen. Aber manchmal ist der Zettel doch schneller. Und so sieht der Schreibtisch dann auch aus…
Was (fast) immer geht:
Reisen. Roadtrips. Dachzelt. Konzerte. Veranstaltungen. Wellness. Hochzeiten. Tiere.
Wenn es um Musik geht, dann …
bin ich ziemlich ambivalent. Schwerpunktmäßig ist es inzwischen Metallica, LinkinPark oder Chris Stapleton. Aber auch Elektro wie Leblanc, Kygo oder Aaron Hibell gehen echt gut. Und zwischendurch mal wieder Eminem.
Eine Macke die ich habe, ist …
dass mich in den (un)passendsten Momenten die Räumwut packt. Dann wird die ganze Wohnung auf den Kopf gestellt. Und zusätzlich alles parallel ausgerichtet, Schränke ausgemistet und an drei Orten gleichzeitig geräumt.
Wenn’s mal nicht läuft:
Abstand gewinnen und abschalten. Wellness. Fitnessstudio. Meditieren. Oder laut Musik an.
Wäre ich kein Webdesigner und Hochzeitsvideograf …
würde ich wahrscheinlich selbst Konzerte spielen oder Tontechnisch mischen, Tiny Houses oder Camper bauen, Events organisieren, ausgefallene Backwaren backen und mich auch sonst einfach überall ausprobieren.
Ich komme aus der Struktur, Technik und Prozessen. Und auch wenn ich heute in einer anderen Welt arbeite, bringe ich genau diese Blicke mit. Ich denke langfristig, in Mehrwert und in Sinn. Und habe einfach Bock auf das, was aus Ideen, Visionen und „einfach mal machen“ werden kann.
Gute, hochwertige und ansprechende Produkte begeistern mich einfach. Haben sie schon immer.
Und mit ihnen die Geschichten dahinter, die großen Träume und die ausgefallenen Ideen. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie echt, authentisch und lebendig sind. Weil sie etwas auslösen und ein Gefühl transportieren. Eine Wahrnehmung, Werte oder einen Anspruch.
Sie schaffen Momente, die hängenbleiben. Und für mich sind es genau diese Dinge, die Sichtbarkeit verdienen.
Und weil ich für genau solche Menschen und ihre Unternehmen brenne, sehe ich mich nicht nur als Dienstleister, sondern als Teil eines Ganzen. Eines Teams. Einer Vision. Und ich will mitdenken, hinterfragen und mich einbringen. Zu dem beitragen, was für euch zählt und meinen Anteil auf den Punkt einbringen.
Mein Wunsch ist, dass ihr eure Ziele erreicht und euch so entwickeln könnt, wie ihr das möchtet und wie es zu euch passt.
Und dass ihr mit eurem Business nicht einfach nur Umsatz macht, sondern ihr einerseits Menschen erreicht, ihnen besondere Momente und Eindrücke schenkt, es euch gleichzeitig aber selbst das gibt, was ihr euch wünscht: Sinn. Raum. Und Lebendigkeit.
Wenn ich das mit dem, was ich tue, unterstützen kann, dann ergibt das für mich Sinn. Dann wird’s gut. Und dann passt einfach alles zusammen.
Schön, dass ihr bis hierher gelesen habt. Dann wird es wahrscheinlich zwischen uns passen. Lasst uns rausfinden, ob es wirklich matcht. Ganz locker, unverbindlich und ohne Funnel. Nur wir und die Frage: Was können wir gemeinsam möglich machen?
Schreibt mir!
Der von Dir angeklickte Link führt zu einer Seite auf einem anderen Server.
Bei den Verknüpfungen zu Meta, Pinterest, LinkedIn und Anderen werden teilweise Daten in ein Drittland übermittelt.
Für deren Datenverarbeitung bin ich nicht verantwortlich.
Der von Dir angeklickte Link führt zu einer Seite auf einem anderen Server.
Bei den Verknüpfungen zu Meta, Pinterest, LinkedIn und Anderen werden teilweise Daten in ein Drittland übermittelt.
Für deren Datenverarbeitung bin ich nicht verantwortlich.
Der von Dir angeklickte Link führt zu einer Seite auf einem anderen Server.
Bei den Verknüpfungen zu Meta, Pinterest, LinkedIn und Anderen werden teilweise Daten in ein Drittland übermittelt.
Für deren Datenverarbeitung bin ich nicht verantwortlich.
Der von Dir angeklickte Link führt zu einer Seite auf einem anderen Server.
Bei den Verknüpfungen zu Meta, Pinterest, LinkedIn und Anderen werden teilweise Daten in ein Drittland übermittelt.
Für deren Datenverarbeitung bin ich nicht verantwortlich.